# ConFlowIO

> Integrationsplattform für den Handel

Schnittstellen für den Handel — im Browser gebaut, ausfallsicher ausgeführt, nach Kapazität abgerechnet statt nach Datensätzen. ConFlowIO ist kein ERP, kein PIM und kein Shopsystem. Es verbindet, was Sie schon haben — mit einem fertigen Datenmodell für Handelsdaten und einem Preis, der der Kapazität folgt statt dem einzelnen Datensatz.

- **4** — Shopsysteme nativ angebunden
- **14** — gemeinsame Handelsdatenmodelle statt Mapping je Shop
- **22** — mitgelieferte Bausteingruppen von Dateien bis Nachrichtenwarteschlangen
- **0** — gezählte Datensätze: abgerechnet wird Kapazität, nicht Verbrauch

## Warum Schnittstellen zum Engpass geworden sind

Vor zehn Jahren: ein Shop, eine Warenwirtschaft, eine Schnittstelle. Heute: ein Shop, ein oder zwei Marktplätze, ein PIM, ein ERP, ein Versandsystem, eine Buchhaltung — und Lieferanten in zweistelliger Zahl.

### Die Verbindungen wachsen quadratisch

Die Zahl der Menschen, die sie pflegen, wächst gar nicht.

Was dann entsteht, kennt jede gewachsene Handels-IT: ein Skript auf einem Server, den niemand mehr anfassen möchte; ein Cronjob, dessen Autor das Unternehmen verlassen hat. Das funktioniert, bis sich etwas ändert — und im Handel ändert sich ständig etwas.
- Jemand schaut morgens als Erstes nach, ob der Nachtimport durchgelaufen ist.
- Ein neuer Lieferant heißt „das schaffen wir im nächsten Quartal“.
- Niemand kann ohne Nachsehen sagen, welche Artikel der letzte Lauf tatsächlich geschrieben hat.
- Eine Preisregel zu ändern bedeutet, sie in mehreren Importen einzeln nachzuziehen.

### Teuer ist der Teilerfolg

40.000 von 120.000 Artikeln aktualisiert, dann ein Verbindungsabbruch.

Der Katalog ist jetzt inkonsistent, aber nicht sichtbar kaputt: Preise stimmen für einen Teil des Sortiments, Bestände für einen anderen. Ein solcher Abend kostet regelmäßig mehr als der Jahresbetrieb der Schnittstelle.
- herausfinden, wo der Lauf stand
- entscheiden, ob ein zweiter gefahrlos laufen darf
- den Schaden des ersten korrigieren

## Zufriedenheit, Sicherheit, Einblick

Drei Dinge entscheiden im Betrieb darüber, ob eine Schnittstellenlandschaft Arbeit macht oder Ruhe gibt.

### Zufriedenheit

Es läuft. Und wenn etwas schiefgeht, kostet es Sie keinen Abend.
- Fehlgeschlagene Schritte wiederholen sich selbst
- Ein gescheiterter Lauf wird fortgesetzt, nicht neu gestartet
- Ein zweiter Anlauf legt nichts ein zweites Mal an
- Ein neuer Lieferant ist eine Feldzuordnung, kein Projekt

### Sicherheit

Ihre Zugangsdaten und Ihre Daten bleiben, wo sie hingehören.
- Verschlüsselt gespeichert, aus jeder Protokollzeile entfernt
- Anbieter und Betrieb in Deutschland, auf Anfrage im eigenen Haus
- Arbeitsbereiche fehlerabweisend getrennt, Rollen und Prüfprotokoll
- Massenlöschen im Shop mit Sicherheitsgrenze und Probelauf

### Einblick

Sie sehen, was passiert — währenddessen, nicht danach.
- Live-Protokolle je Schritt, während der Prozess arbeitet
- Jeder Lauf einzeln nachvollziehbar: welcher Baustein, wie lange, was geschrieben
- Prozesse liegen sichtbar im Editor statt in einem Skript
- Wissen über eine Schnittstelle bleibt im Unternehmen

## Der Prozess liegt im Editor, nicht in einem Skript

Wer eine Schnittstelle übernimmt, sieht sie — statt sie aus einem Cronjob zu rekonstruieren, den vor drei Jahren jemand geschrieben hat, der nicht mehr da ist.

## Fünf Sätze, auf die es ankommt

Von den fünf Anbieterkategorien am Markt bietet keine einzige das fertige Handelsdatenmodell, die ausfallsichere Ausführung, die nach Kapazität statt nach Datensätzen bemessenen Kosten und das wählbare Betriebsmodell zusammen.

- **Das Betriebsmodell muss zum Unternehmen passen, nicht umgekehrt.** NIS2 ist in Kraft, und der Standort eines Rechenzentrums ersetzt nicht die Rechtsordnung des Anbieters. Anbieter und Betrieb sitzen in Deutschland; die Plattform wird betrieben geliefert und läuft auf Anfrage im eigenen Haus — dieselbe Plattform, derselbe Funktionsumfang.
- **E-Commerce-Anbindung ist kein Konnektor, sondern ein Datenmodell.** Shopware, Shopify und Adobe Commerce haben grundverschiedene Vorstellungen davon, was ein Produkt ist. Wer das nicht in einem gemeinsamen Modell auflöst, baut jedes Mapping so oft, wie er Shops hat.
- **Ausfallsicherheit entscheidet über den Betriebsaufwand, nicht über die Technik.** Ein halb geschriebener Katalog ist teurer als ein nicht geschriebener.
- **Ein Vorgangszähler bestraft genau die Prozesse, die Wert schaffen.** Wer je Datensatz zahlt, überlegt sich einen stündlichen Bestandsabgleich zweimal.
- **Offenheit schlägt Konnektorzahl.** Kein Anbieter hat den Konnektor für Ihr Speziallieferantenformat. Entscheidend ist, wie schnell er entsteht — und ob Sie ihn selbst bauen dürfen.

## Ein Handelsdatenmodell statt eines Mappings je Shop

Vierzehn mitgelieferte Datenmodelle, die alle Shop-Anbindungen sprechen. Sie bilden Ihre Quelldaten einmal darauf ab — welches Zielsystem am Ende geschrieben wird, entscheidet danach der letzte Baustein im Prozess.

- **Produkt** — SKU, Produktnummer, EAN/GTIN, Herstellernummer, Name, Beschreibung, Kurzbeschreibung, Hersteller, Marke, Kategorien, Netto- und Bruttopreis, UVP, Einkaufspreis, Währung, Steuersatz, Bestand, Lieferzeit, Maßeinheit, Verpackungs- und Grundpreiseinheit, Gewicht und Abmessungen
- **Kategorie** — Kategoriebaum mit Eltern-Kind-Beziehung
- **Hersteller** — Herstellerstammdaten
- **Eigenschaftsgruppe** — Filter- und Variantenmerkmale, Gruppenebene
- **Eigenschaft** — Filter- und Variantenmerkmale, Wertebene
- **Variante** — Ausprägungen eines Produkts
- **Preis** — Staffel- und kundengruppenabhängige Preise
- **Steuersatz** — Steuersätze und ihre Zuordnung
- **Verkaufskanal** — Kanäle, über die verkauft wird
- **Kundengruppe** — Preis- und Sichtbarkeitsgruppen
- **Medium** — Bilder und Dateien mit Zuordnung
- **Download** — digitale Beilagen zum Produkt
- **Produktreferenz** — Zubehör, Cross-Selling, Zusammenhänge
- **Produktsichtbarkeit** — welches Produkt in welchem Kanal erscheint

## Vier Shopsysteme, vier Antworten auf dieselbe Frage

| System | Wiedererkennung eines Artikels | Wo der Preis liegt | Wo der Bestand liegt |
|---|---|---|---|
| Shopware 6 | 32-stellige interne Kennung; die Artikelnummer muss darauf abgebildet werden | am Produkt, als Preisliste je Währung | am Produkt |
| Shopware 5 | direkt über die Artikelnummer | am Artikel-Detail | am Artikel-Detail |
| Shopify | kein Geschäftsschlüssel — nur interne Kennung und URL-Handle | ausschließlich an der Variante | je Lagerort, über eine eigene Schnittstelle |
| Adobe Commerce | direkt über die SKU | am Produkt, Zusatzfelder in einer separaten Liste | in den Erweiterungsattributen |

## Was ConFlowIO anbindet

Der Funktionsumfang, wie er heute ausgeliefert wird. Was hier steht, ist im Produkt vorhanden — kommt eine Anbindung dazu oder fällt eine weg, wird diese Liste in derselben Runde nachgezogen.

### Shopsysteme

Produkte, Kategorien und Stammdaten schreiben, Daten lesen, Produktbilder mitschreiben und ein freier Schnittstellenaufruf — bei allen vieren.
- Shopware 6 — Stapelschreiben, Vermittlung zwischen Artikelnummer und interner Kennung, Indizierung abschaltbar, Massenlöschen mit Sicherheitsgrenze und Probelauf
- Shopware 5 — Artikel direkt über die Artikelnummer, kein Nachschlagen; schreibt pro Datensatz statt im Stapel
- Shopify — aktuelle GraphQL-Schnittstelle; Preis, Barcode und Gewicht an der Variante; Bestand je Lagerort, der Lagerort wird angegeben und nie geraten
- Adobe Commerce — REST, Magento Open Source identisch; Produkte über die SKU; Zusatz- und Erweiterungsattribute aus einer einzigen Feldtabelle

### Marktplätze

Acht Bausteine für die Katalog- und die Bestellseite, mit vier eigenen Datenmodellen für Bestellung, Position, Nachricht und Artikelbestand.
- Tradebyte TB.One — Katalog und Bestand übergeben, Bestellungen lesen und abschließen, Status melden, Nachrichten lesen, Bestelldokument holen, freie Anfrage

### Lieferantenkataloge und Dateiformate

Lesend und schreibend, jeweils derselbe Baustein für beide Richtungen.
- BMEcat — inklusive Kategoriebaum
- CSV und feste Satzlänge
- XML, JSON und Excel (XLSX)

### Dateitransport und Bilder

Wo die Dateien liegen, und was mit den Bildern darin geschieht.
- FTP, SFTP, S3-kompatibler Objektspeicher, lokale Verzeichnisse — Archive packen und entpacken
- Bildverarbeitung — Größe, Format, Aufbereitung für den Shop

### Datenbanken

Lesend und schreibend, große Lesevorgänge seitenweise.
- MySQL und MariaDB
- PostgreSQL
- Microsoft SQL Server
- MongoDB

### Nachrichtenwarteschlangen

Als Auslöser und als Ziel.
- RabbitMQ
- Apache Kafka

### Schnittstellen und E-Mail

Nach außen und nach innen.
- HTTP/REST ausgehend — inklusive seitenweise lesendem REST-Baustein
- Webhooks eingehend — Absicherung je Baustein über Schlüssel, Token, Basisauthentifizierung oder Signaturprüfung — unbekannte Verfahren werden abgewiesen, nicht durchgelassen
- SMTP-Versand und IMAP-Postfachüberwachung

### Datenaufbereitung

Elf Bausteine zwischen Quelle und Ziel.
- Änderungserkennung — gibt aus einem Vollkatalog nur die tatsächlich veränderten Datensätze weiter — in der Praxis der Unterschied zwischen einem nächtlichen Vollabgleich und einem stündlichen
- Typumwandlung, Aufspalten, Filtern, Validieren — Zusammenführen, Sortieren, Duplikate entfernen, Aggregieren, Sammeln
- Code — eigene Logik direkt im Prozess, für den Sonderfall, der kein Plugin rechtfertigt

### Auslöser

Sechs Wege, einen Prozess zu starten. Überschneidende Läufe sind wählbar: überspringen, einreihen, den laufenden abbrechen oder parallel zulassen.
- Manuell — Start aus der Oberfläche, auch ab einem bestimmten Baustein — für Test und Fehlersuche
- Zeitplan — wiederkehrend nach Zeitregel oder einmalig zu einem Zeitpunkt
- Webhook — eigene Adresse je Baustein, abgesichert
- Event — ein Prozess löst einen anderen aus, auch über Systemgrenzen hinweg
- Nachrichtenwarteschlange — eingehende Nachricht aus RabbitMQ oder Kafka
- Postfach — eingehende E-Mail per IMAP, etwa für Lieferantendateien im Anhang

## Was je Shopsystem als fertiger Baustein mitgeliefert ist

| Baustein | Shopware 6 | Shopware 5 | Shopify | Adobe Commerce |
|---|---|---|---|---|
| Produkte, Kategorien und Stammdaten schreiben | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Daten lesen | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Produktbilder mitschreiben | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Freier Schnittstellenaufruf | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Medienbibliothek als eigener Baustein | ✓ | – | – | – |
| Beliebige Dateien hochladen | ✓ | – | – | – |
| Massenlöschen mit Sicherheitsgrenze | ✓ | – | – | – |
| Indizierung steuern | ✓ | – | – | – |

## Ein Lauf wird fortgesetzt, nicht neu gestartet

Ausfallsicherheit ist hier eine Produkteigenschaft und nicht eine Wiederholungsschleife. Der Unterschied zeigt sich erst an echten Katalogmengen — und dann jeden Tag.

- **Fehlgeschlagene Schritte wiederholen sich automatisch** bis zu dreimal mit wachsendem Abstand, je Baustein einstellbar. Abgeschlossene Schritte werden nie erneut ausgeführt.
- **Große Lesevorgänge laufen seitenweise** jede Seite ist ein eigener Schritt. Ein Import, der bei Seite 90 abbricht, wiederholt Seite 90.
- **Ein Serverneustart beendet keinen Lauf** ein anderer Worker übernimmt an der zuletzt erreichten Stelle.
- **Eine gescheiterte Ausführung lässt sich fortsetzen** Der fortgesetzte Lauf überspringt jeden Zweig, der beim ersten Mal fertig wurde, und übernimmt die bereits heruntergeladenen und eingelesenen Dateien. Ein erledigter Datensatz wird über seinen Inhalt wiedererkannt, nicht über seine Position.
- **Jeder Baustein erklärt selbst, ob er daran teilnehmen darf** einer, der es nicht darf, verhindert das Fortsetzen und wird beim Namen genannt.
- **Abbruch durch den Benutzer ist kooperativ** der Schritt beendet sich geordnet, statt mitten im Schreiben abgeschnitten zu werden.
- **Ein Freigabe-Baustein hält einen Lauf an** bis jemand zustimmt oder ablehnt. Keine Entscheidung bis zur Frist gilt als Ablehnung.

> Ein Katalogimport, der bei Datensatz 6.342 abgebrochen ist, schreibt die ersten 6.341 nicht ein zweites Mal.

## Sie sehen, was passiert — währenddessen, nicht danach

Das ist der Unterschied zwischen „der Import läuft seit zwei Stunden, keine Ahnung, wo er steht“ und einer belastbaren Aussage.

## Drei Prozesse, wie sie tatsächlich aussehen

### Lieferantenkatalog in den Shop

40 Lieferanten, jeder mit eigenem Format und eigenem Rhythmus.

Auslöser: Zeitplan oder eingehende Datei per SFTP → Lesen: BMEcat, CSV oder Excel, je Lieferant → Macro: Preislogik und Prüfungen, für alle gleich → Schreiben: Shopware 6, im Stapel

Ein neuer Lieferant ist an einem Vormittag angebunden statt in einem Sprint. Eine Änderung an der Preislogik gilt sofort für alle vierzig Importe.

### Bestand und Preise im Stundentakt

Das ERP führt die Bestände, drei Verkaufskanäle müssen folgen.

Auslöser: stündlich → Lesen: ERP-Datenbank, seitenweise → Änderungserkennung → Kanäle: Shopware 6, Shopify, Marktplätze über TB.One

Von 200.000 Artikeln ändern sich stündlich einige hundert; nur diese werden geschrieben. Der stündliche Takt bleibt eine fachliche Entscheidung, keine Kostenfrage.

### Bestellungen zurück ins ERP

Bestellungen sollen ohne Verzögerung ins ERP, ohne Abfrageschleife.

Auslöser: Webhook des Shops, je Baustein abgesichert → Prüfen: Signatur, Struktur, Plausibilität → Umformen: Adressen, Positionen, Zahlarten → Schreiben: ERP über REST oder Datenbank

Keine Bestellung geht verloren, keine wird von Hand nachgetragen. Und wenn doch etwas hakt, steht in der Übersicht, welche Bestellung es betrifft.

## Wo Ihre Zugangsdaten liegen und wer sie sehen kann

Eine Integrationsplattform ist der Ort, an dem die Zugangsdaten zu allen anderen Systemen liegen. Sie ist damit das sicherheitstechnisch interessanteste System im Haus — und wird in Auswahlprozessen regelmäßig am oberflächlichsten geprüft.

## Zwei Betriebsmodelle, eine Plattform

Die E-Commerce-Spezialisten bieten ausschließlich ihre eigene Cloud, die EDI-Häuser den Eigenbetrieb ohne Handelsdatenmodell. ConFlowIO ist die Plattform, bei der Betriebsfrage und Katalogfrage dieselbe Antwort haben — und bei der ein späterer Wechsel des Betriebsmodells kein Migrationsprojekt ist.

### Betrieben

Sie melden sich an und bauen den ersten Prozess.

Installation, Aktualisierungen, Sicherungen und Überwachung übernimmt ConFlowIO.
- Anbieter und Betrieb in Deutschland
- Keine Begrenzung von Prozessen, Bausteinen oder Benutzern
- Derselbe Funktionsumfang wie im eigenen Haus

### Im eigenen Haus

Auf Anfrage — dieselbe Software, kein reduzierter Ableger.

Zwei dokumentierte Wege: Docker Compose für einen oder wenige Server, Kubernetes als Manifeste für GitOps-Betrieb.
- PostgreSQL oder SQLite als Datenbank
- Mandantentrennung in einer Installation
- Ein späterer Wechsel des Betriebsmodells ist kein Migrationsprojekt

## Abgerechnet wird Kapazität, nicht Verbrauch

Das Modell zählt keine Datensätze, Läufe oder Vorgänge. Es begrenzt nicht die Zahl der Konnektoren, Prozesse, Worker oder Benutzer. Und es schaltet keine Funktionen frei, für die zusätzlich gezahlt wird — der Funktionsumfang ist derselbe für alle. Ehrlich bleiben gehört dazu: Mehr Volumen braucht auch bei ConFlowIO mehr Maschine, und damit steigt der Preis. Der Unterschied liegt darin, wie er steigt — in wenigen, planbaren Stufen statt mit jedem einzelnen Datensatz. Innerhalb einer Stufe kostet ein zusätzlicher Abgleich nichts extra.

| Modell | Was den Preis treibt | Verhalten bei Wachstum | Planbarkeit |
|---|---|---|---|
| Vorgangsbasiert (Automatisierungswerkzeuge) | Zahl der verarbeiteten Datensätze | steigt proportional | gering |
| Konnektor + Volumen (E-Commerce-iPaaS) | angebundene Systeme und Vorgänge | stufenweise Sprünge | mittel |
| Unternehmenslizenz (Enterprise-iPaaS) | Vertragsverhandlung | steigt bei Verlängerung | mittel |
| Eigenentwicklung | Personentage | steigt mit jeder Schnittstelle | gering |
| ConFlowIO | bereitgestellte Kapazität | steigt in wenigen Stufen | hoch |

## Der Markt, sachlich

Die Einordnung beschreibt, was aus einem Geschäftsmodell folgt — nicht, dass ein Anbieter schlecht sei. Drei Lücken schließt keine Kategorie: Selbstbetrieb und Handelsdatenmodell zusammen, vorhersagbare Kosten bei hohen Volumina, und Ausfallsicherheit als Produkteigenschaft statt als Wiederholungsschleife.

| Kategorie | Betrieb im eigenen Haus | Preislogik | Katalogdatenmengen | Shop-Datenmodell |
|---|---|---|---|---|
| Enterprise-iPaaS | teilweise / hybrid | Abonnement + Volumen | gut | generisch |
| Automatisierungswerkzeuge | teilweise, mit Lizenzgrenze | je Vorgang | schwach | generisch |
| E-Commerce-Spezialisten | nein | Konnektoren + Vorgänge | gut | vorhanden |
| EDI-Häuser | ja | Abonnement / Lizenz | sehr gut | belegorientiert |
| Eigenentwicklung | ja | Personalkosten | abhängig | selbst gebaut |
| ConFlowIO | wählbar: betrieben oder im eigenen Haus | Kapazität statt Vorgangszähler | seitenweise Verarbeitung | mitgeliefert |

## Die Fragen, die Sie ohnehin stellen würden

Stellen Sie sie jedem Anbieter, den Sie sich ansehen. Die Antworten unterscheiden sich stärker als die Produktseiten.

**Bieten Sie beide Betriebsmodelle an?**

Ja. Standard ist die betriebene Lösung; dieselbe Plattform läuft auf Anfrage im eigenen Rechenzentrum — derselbe Funktionsumfang, kein reduzierter Ableger.

**Welcher Rechtsordnung unterliegen Sie?**

Anbieter und Betrieb sitzen in Deutschland. Der Standort eines Rechenzentrums und die Rechtsordnung des Anbieters sind zwei Fragen; NIS2 stellt beide.

**Was treibt den Preis?**

Die bereitgestellte Kapazität. Keine Datensätze, keine Konnektoren, keine Benutzer.

**Was passiert preislich, wenn wir von täglich auf stündlich gehen?**

Innerhalb der vorhandenen Kapazität nichts.

**Gibt es ein mitgeliefertes Handelsdatenmodell?**

Ja — das Commerce Bundle mit vierzehn Datenmodellen, das alle Shop-Anbindungen sprechen.

**Wie erkennt ein zweiter Lauf bereits angelegte Produkte wieder?**

Über den Geschäftsschlüssel des jeweiligen Zielsystems. Der ist je Shop ein anderer — die Tabelle weiter oben nennt alle vier.

**Was passiert mit einem Lauf, der bei Datensatz 80.000 von 120.000 durch einen Serverneustart unterbrochen wird?**

Ein anderer Worker übernimmt an der zuletzt erreichten Stelle. Scheitert der Lauf endgültig, lässt er sich fortsetzen statt neu starten.

**Sind Protokolle während des Laufs sichtbar?**

Ja, live je Schritt. Zugangsdaten sind daraus entfernt — auch aus Meldungen, die eine Gegenstelle zurückgibt.

**Wie ist ein versehentliches Massenlöschen abgesichert?**

Über eine Sicherheitsgrenze — einen maximal zulässigen Anteil am Bestand — und einen Probelauf.

**Können wir eigene Bausteine bauen?**

Ja, in drei Stufen: ein Code-Baustein im Prozess für einmalige Sonderlogik, ein eigenes Plugin, das im laufenden Betrieb in einer isolierten Umgebung eingespielt wird, oder eine Ergänzung der mitgelieferten Bausteine.

**Gibt es eine Nutzungsbeschränkung für Agenturen?**

Nein. Mandantentrennung, Rollen je Arbeitsbereich, und keine Begrenzung von Prozessen oder Benutzern.

## Wir zeigen ConFlowIO gern an Ihren eigenen Daten.

Bringen Sie einen realen Katalogausschnitt mit. Der Unterschied, um den es hier geht, zeigt sich an echten Mengen — nicht an fünf Beispieldatensätzen.

info@conflowio.com

## Seiten

- [Integration ohne Kontrollverlust](https://conflowio.com/)
- [Integration without losing control](https://conflowio.com/en)

## Kontakt

info@conflowio.com

---

Shopware, Shopify, Adobe Commerce, Magento, Tradebyte, MySQL, MariaDB, PostgreSQL, Microsoft SQL Server, MongoDB, RabbitMQ und Apache Kafka sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Die Nennung dient der Beschreibung der angebundenen Systeme und begründet keine Verbindung zwischen den Unternehmen.
