ConFlowIO

Shopsystem

Salesforce Commerce Cloud

Angebunden wird B2C Commerce über die aktuellen Admin-Schnittstellen von Salesforce. Salesforce führt Preise und Bestände nicht am Produkt: Preise stehen in Preisbüchern, Bestände in Inventarlisten, Texte je Sprache — der Baustein zum Schreiben bedient alle drei aus einem Datensatz.

Bestellungen kommen als Bestellungen des Commerce Bundles heraus; Bestell-, Export-, Zahlungs- und Versandstatus gehen zurück.

Demo mit Ihren eigenen Daten

Ein vorhandenes Produkt wird nie ersetzt — geändert wird nur, was der Datensatz nennt.

  1. Salesforce Commerce CloudShopsystem
  2. ConFlowIOIntegrationsplattformLauf aktiv
  3. Akeneo PIM
  4. SAP Business One
  5. Xentral
  • 6fertige Bausteine
  • 21Datenmodelle im Commerce Bundle, ein Mapping für alle Ziele

Bausteine

Sechs Bausteine für Salesforce Commerce Cloud

  • Produkte und Kategorien schreibenSchreiben

    Schreibt Produkte und Kategorien, Texte in der Sprache, die die Verbindung festlegt. Preise gehen in ein Preisbuch, Bestände in eine Inventarliste. Ein vorhandenes Produkt wird nie ersetzt, nur in den Feldern geändert, die der Datensatz nennt.

  • Daten lesenLesen

    Liest Produkte und Kategorien zurück, Produkte auf Wunsch nur die seit dem letzten Lauf geänderten.

  • Bestellungen lesenLesen

    Liest Bestellungen als Bestellungen des Commerce Bundles — mit Positionen, Rechnungs- und Lieferadresse und Bearbeitungsstand, auf Wunsch nur die offenen und nur die seit dem letzten Lauf geänderten.

  • Bestellungen zurückmeldenSchreiben

    Meldet Bestell-, Export-, Zahlungs- und Versandstatus zurück und storniert Bestellungen. Die Sendungsnummer geht in ein eigenes Attribut der Bestellung. Ein Status, den die Bestellung schon hat, wird nicht noch einmal gesetzt.

  • Kunden lesenLesen

    Liest die Kunden einer Kundenliste im Datenmodell Kunde des Commerce Bundles. Namen, Adressen und Kontaktdaten nur, wenn das am Baustein ausdrücklich eingeschaltet ist.

  • Freier SchnittstellenaufrufFreie Anfrage

    Erreicht alles, was die Schnittstelle des Shops anbietet — nur ohne die Vorarbeit und die Schutzmechanismen eines fertigen Bausteins.

In der Praxis

Zwei Prozesse mit Salesforce Commerce Cloud

  1. Produktdaten aus dem PIM, Preise und Bestände aus dem ERP

    Das PIM pflegt Texte und Kategorien, das ERP Preise und Bestände — Salesforce führt beides getrennt vom Produkt.

    1. AuslöserZeitplan
    2. LesenProdukte aus Akeneo PIM, Preise und Bestände aus SAP Business One, nur die geänderten
    3. Abbildenauf das Commerce Bundle, ein Datensatz je Produkt
    4. SchreibenProdukt, Preisbuch und Inventarliste in Salesforce Commerce Cloud

    Ein Mapping statt dreier Importe. Was in Salesforce gepflegt wurde und im Datensatz nicht vorkommt, bleibt erhalten.

  2. Bestellungen ins ERP, Status zurück

    Bestellungen sollen ohne Handarbeit ins ERP, Versand und Sendungsnummer zurück an die Bestellung.

    1. Lesenseit dem letzten Lauf geänderte Bestellungen aus Salesforce Commerce Cloud
    2. Übergebenals Auftrag an Xentral, im einheitlichen Bestellmodell
    3. ZurücklesenBearbeitungsstand und Sendungsnummern aus Xentral
    4. MeldenExport- und Versandstatus, die Sendungsnummer im eigenen Attribut

    Keine Bestellung wird doppelt angelegt, und ein Status, den die Bestellung schon hat, wird nicht noch einmal gesetzt.

Gut zu wissen

Was Sie über Salesforce Commerce Cloud wissen sollten

  • VoraussetzungenWas auf Ihrer Seite eingerichtet sein muss.
    • Ein API-Client aus dem Account Manager von Salesforce
    • Für Sendungsnummern ein eigenes Attribut an der Bestellung, im Shop angelegt — die Versandmail kann es etwa verwenden
    • Eine Kundenliste, aus der die Kunden gelesen werden
  • Was nicht abgedeckt istTeils Grenzen der Schnittstelle von Salesforce, teils nicht als fertiger Baustein enthalten.
    • Bilder hochladen — die Schnittstelle nimmt Bilder nicht entgegen
    • Ein beschreibbares Feld für Sendungsnummern — die Schnittstelle hat keins, deshalb das eigene Attribut
    • Varianten, Produktoptionen und Sets anlegen
    • Kunden schreiben — sie werden nur gelesen
    • Nur das seit dem letzten Lauf Geänderte lesen — das gibt es für Produkte und Bestellungen, nicht für Kategorien und Kunden
  • AusfallsicherheitGilt für diese Anbindung wie für jeden Prozess in ConFlowIO.
    • Fehlgeschlagene Schritte wiederholen sich selbst
    • Große Lesevorgänge laufen seitenweise, jede Seite ist ein eigener Schritt
    • Ein gescheiterter Lauf wird fortgesetzt, nicht neu gestartet
    • Live-Protokolle je Schritt, Zugangsdaten darin entfernt

Kontakt

Salesforce Commerce Cloud an Ihren eigenen Daten sehen

Wir zeigen ConFlowIO gern an Ihren eigenen Daten. Bringen Sie einen realen Ausschnitt Ihres Katalogs oder Ihrer Bestellungen mit.

Der Unterschied zeigt sich an echten Mengen — nicht an fünf Beispieldatensätzen.

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