ConFlowIO

Integrationsplattform für den Handel

Integration ohne Kontrollverlust

ConnectFlowInOut

Schnittstellen für den Handel — im Browser gebaut, ausfallsicher ausgeführt, nach Kapazität abgerechnet statt nach Datensätzen.

ConFlowIO ist kein ERP, kein PIM und kein Shopsystem. Es verbindet, was Sie schon haben — mit einem fertigen Datenmodell für Handelsdaten und einem Preis, der der Kapazität folgt statt dem einzelnen Datensatz.

Demo mit Ihren eigenen Daten

Vom Vertrag bis zum laufenden Prozess in der Regel zwei Tage. Anbieter und Betrieb in Deutschland, auf Anfrage im eigenen Haus.

  1. Zeitplanstündlich
  2. Artikel lesenseitenweise
  3. Änderungserkennungnur GeändertesLauf aktiv
  4. Shopware 6
  5. Amazon
  6. Shopify
  • 6Shopsysteme nativ angebunden
  • 5Marktplätze direkt angebunden: Amazon, eBay, OTTO Market, Kaufland und Tradebyte TB.One
  • 100+fertige Bausteine, von Dateien über ERP und Versand bis zu Nachrichtenwarteschlangen
  • 0gezählte Datensätze: abgerechnet wird Kapazität, nicht Verbrauch

Was Sie davon haben

Zufriedenheit, Sicherheit, Einblick

Drei Dinge entscheiden im Betrieb darüber, ob eine Schnittstellenlandschaft Arbeit macht oder Ruhe gibt.

  • ZufriedenheitEs läuft. Und wenn etwas schiefgeht, kostet es Sie keinen Abend.
    • Fehlgeschlagene Schritte wiederholen sich selbst
    • Ein gescheiterter Lauf wird fortgesetzt, nicht neu gestartet
    • Ein zweiter Anlauf legt nichts ein zweites Mal an
    • Ein neuer Lieferant ist eine Feldzuordnung, kein Projekt
  • SicherheitIhre Zugangsdaten und Ihre Daten bleiben, wo sie hingehören.
    • Verschlüsselt gespeichert, aus jeder Protokollzeile entfernt
    • Anbieter und Betrieb in Deutschland, auf Anfrage im eigenen Haus
    • Arbeitsbereiche fehlerabweisend getrennt, Rollen und Prüfprotokoll
    • Massenlöschen im Shop mit Sicherheitsgrenze und Probelauf
  • EinblickSie sehen, was passiert — währenddessen, nicht danach.
    • Live-Protokolle je Schritt, während der Prozess arbeitet
    • Jeder Lauf einzeln nachvollziehbar: welcher Baustein, wie lange, was geschrieben
    • Prozesse liegen sichtbar im Editor statt in einem Skript
    • Wissen über eine Schnittstelle bleibt im Unternehmen

Commerce Bundle

Ein Handelsdatenmodell statt eines Mappings je Shop

Einundzwanzig mitgelieferte Datenmodelle, die alle Shop- und ERP-Anbindungen sprechen. Sie bilden Ihre Quelldaten einmal darauf ab — welches Zielsystem am Ende geschrieben wird, entscheidet danach der letzte Baustein im Prozess.

Nicht das Erreichen eines Shopsystems ist die Arbeit. Die Arbeit ist, dass jedes Shopsystem etwas anderes für ein Produkt hält.

Quellen

  • Lieferantenkatalog (BMEcat)
  • ERP: SAP S/4HANA, SAP Business One, Dynamics 365 Business Central, Xentral, weclapp, plentyONE, Sage 100, JTL-Wawi oder Export als CSV/Excel
  • PIM: Pimcore, Akeneo, Informatica Product 360, Contentserv, Stibo Systems STEP oder REST
  • Datenbank
Commerce Bundle21 Datenmodelle, ein Mapping

Zielsysteme

  • Shopware 6
  • Shopware 5
  • Shopify
  • WooCommerce
  • Adobe Commerce
  • Salesforce Commerce Cloud
  • Tradebyte TB.One
Die 21 Datenmodelle im Einzelnen
Produkt
SKU, Produktnummer, EAN/GTIN, Herstellernummer, Name, Beschreibung, Kurzbeschreibung, Hersteller, Marke, Kategorien, Netto- und Bruttopreis, UVP, Einkaufspreis, Währung, Steuersatz, Bestand, Lieferzeit, Maßeinheit, Verpackungs- und Grundpreiseinheit, Gewicht und Abmessungen
Kategorie
Kategoriebaum mit Eltern-Kind-Beziehung
Hersteller
Herstellerstammdaten
Eigenschaftsgruppe
Filter- und Variantenmerkmale, Gruppenebene
Eigenschaft
Filter- und Variantenmerkmale, Wertebene
Variante
Ausprägungen eines Produkts
Preis
Staffel- und kundengruppenabhängige Preise
Steuersatz
Steuersätze und ihre Zuordnung
Verkaufskanal
Kanäle, über die verkauft wird
Kundengruppe
Preis- und Sichtbarkeitsgruppen
Medium
Bilder und Dateien mit Zuordnung
Download
digitale Beilagen zum Produkt
Produktreferenz
Zubehör, Cross-Selling, Zusammenhänge
Produktsichtbarkeit
welches Produkt in welchem Kanal erscheint
Bestellung
Bestellnummern, Bearbeitungsstand, Rechnungs- und Lieferadresse, Beträge, Sendungsnummern
Bestellposition
Artikelnummer, Menge, Netto- und Bruttopreis, Steuersatz, Rabatt
Kunde
Kundennummer, E-Mail, Kundengruppe, Standard-Rechnungs- und Lieferadresse
Retoure
Rücksendung zu einer Bestellung mit Stand und Grund
Retourenposition
zurückgesendete Artikel und Menge
Erstattung
Rückzahlung an den Käufer mit Betrag und Versandkostenanteil
Erstattungsposition
erstattete Artikel, Menge und Betrag

Der Katalog für die Marktplätze entsteht aus demselben Modell: im Prozess ist der Unterschied ein anderer Ziel-Baustein, kein zweites Mapping.

Anbindungen

Was ConFlowIO anbindet

Der Funktionsumfang, wie er heute ausgeliefert wird. Jede Anbindung an ein fremdes System hat eine eigene Seite mit ihren Bausteinen, Voraussetzungen und Grenzen.

Shopsysteme

Bei allen sechs: Produkte und Stammdaten schreiben, Daten lesen, auch nur das seit dem letzten Lauf Geänderte, Bestellungen im einheitlichen Bestellmodell lesen und Status, Zahlung, Versand und Stornierung zurückmelden.

Marktplätze

Katalog, Preise und Bestände aus dem Commerce Bundle, Bestellungen zurück — mit demselben Mapping wie für die Shops.

Warenwirtschaft (ERP) und Buchhaltung

Artikel und Bestände heraus, Bestellungen als Aufträge hinein — ohne Dubletten, mit Sendungsnummern zurück.

Produktinformation (PIM)

Produkte als Produkte des Commerce Bundles heraus und damit in jeden Shop — bei den meisten auch in die Gegenrichtung.

Versand

Ein Shipping Bundle beschreibt Sendungen einheitlich; welcher Dienstleister das Label erstellt, entscheidet der letzte Baustein.

KI-Dienste

Claude, ChatGPT, Gemini oder Mistral AI, mit dem eigenen Schlüssel des Kunden.

Formate, Datenbanken und Technik

Die Bausteine, aus denen jeder Prozess gebaut wird — lesend und schreibend, große Lesevorgänge seitenweise.

  • Lieferantenkataloge und DateiformateBMEcat · CSV und feste Satzlänge · XML, JSON und Excel (XLSX)
  • Dateitransport und BilderFTP, SFTP, S3-kompatibler Objektspeicher, lokale Verzeichnisse · Bildverarbeitung
  • DatenbankenMySQL und MariaDB · PostgreSQL · Microsoft SQL Server · MongoDB
  • NachrichtenwarteschlangenRabbitMQ · Apache Kafka
  • Schnittstellen und E-MailHTTP/REST ausgehend · Webhooks eingehend · SMTP-Versand und IMAP-Postfachüberwachung
  • DatenaufbereitungÄnderungserkennung · Typumwandlung, Aufspalten, Filtern, Validieren · Code
  • AuslöserManuell · Zeitplan · Webhook · Event · Nachrichtenwarteschlange · Postfach

Ihr System ist nicht dabei? Muss eine noch nicht bekannte Schnittstelle angebunden werden, liegen wir im Schnitt bei fünf Werktagen.

Ausführung

Ein Lauf wird fortgesetzt, nicht neu gestartet

Ausfallsicherheit ist hier eine Produkteigenschaft und nicht eine Wiederholungsschleife. Der Unterschied zeigt sich erst an echten Katalogmengen — und dann jeden Tag.

Ein Katalogimport, der bei Datensatz 6.342 abgebrochen ist, schreibt die ersten 6.341 nicht ein zweites Mal.
  1. Fehlgeschlagene Schritte wiederholen sich automatisch

    bis zu dreimal mit wachsendem Abstand, je Baustein einstellbar. Abgeschlossene Schritte werden nie erneut ausgeführt.

  2. Große Lesevorgänge laufen seitenweise

    jede Seite ist ein eigener Schritt. Ein Import, der bei Seite 90 abbricht, wiederholt Seite 90.

  3. Ein Serverneustart beendet keinen Lauf

    ein anderer Worker übernimmt an der zuletzt erreichten Stelle.

  4. Eine gescheiterte Ausführung lässt sich fortsetzen

    Der fortgesetzte Lauf überspringt jeden Zweig, der beim ersten Mal fertig wurde, und übernimmt die bereits heruntergeladenen und eingelesenen Dateien. Ein erledigter Datensatz wird über seinen Inhalt wiedererkannt, nicht über seine Position.

  5. Jeder Baustein erklärt selbst, ob er daran teilnehmen darf

    einer, der es nicht darf, verhindert das Fortsetzen und wird beim Namen genannt.

  6. Abbruch durch den Benutzer ist kooperativ

    der Schritt beendet sich geordnet, statt mitten im Schreiben abgeschnitten zu werden.

  7. Ein Freigabe-Baustein hält einen Lauf an

    bis jemand zustimmt oder ablehnt. Keine Entscheidung bis zur Frist gilt als Ablehnung.

Die Oberfläche

Der Prozess liegt im Editor — und jeder Lauf in der Übersicht

Wer eine Schnittstelle übernimmt, sieht sie — statt sie aus einem Cronjob zu rekonstruieren, den vor drei Jahren jemand geschrieben hat, der nicht mehr da ist.

Was der Prozess tut, steht im Bild

Ein Prozess ist eine Fläche mit Bausteinen darauf. Jeder Baustein zeigt seine Einstellungen direkt auf der Karte; was er an den nächsten weitergibt, steht an der Verbindung.

Läufe lassen sich ab einem bestimmten Baustein starten — für den Test, ohne den ganzen Katalog noch einmal zu lesen.

Ein Prozess im Editor: ein Event-Auslöser „An article is running out“, ein Baustein, der den Artikel aus PostgreSQL liest, eine Verzweigung „Is it worth ordering?“ und ein Baustein, der den Einkauf informiert.
Ein Event startet den Lauf, ein Baustein liest den Artikel, eine Verzweigung entscheidet — was der Prozess tut, steht im Bild und nicht in einem Skript.

Die Übersicht einer Installation

Wie viele Läufe, wie viele davon erfolgreich, wie lange sie dauern und wie ausgelastet die Worker sind — jeweils für den gewählten Zeitraum. Von jedem Balken führt der Weg in den einzelnen Lauf und dessen Protokoll.

Jeder Lauf ist einzeln nachvollziehbar: welche Bausteine ausgeführt wurden, wie lange sie dauerten, was jeder Schritt protokolliert hat. Die Protokolle laufen live in die Oberfläche, während der Prozess arbeitet.

Die Übersicht einer Installation für 30 Tage: 2.500 Läufe, 99,5 Prozent erfolgreich, 2 Minuten 36 Sekunden mittlere Laufzeit, 8 Fehlläufe, dazu die Läufe je Tag als Balken und der Verlauf von Erfolgsquote und Laufzeit.
Wie viele Läufe, wie viele davon erfolgreich, wie lange sie dauern und wie ausgelastet die Worker sind.

In der Praxis

Drei Prozesse, wie sie tatsächlich aussehen

  1. Lieferantenkatalog in den Shop

    40 Lieferanten, jeder mit eigenem Format und eigenem Rhythmus.

    1. AuslöserZeitplan oder eingehende Datei per SFTP
    2. LesenBMEcat, CSV oder Excel, je Lieferant
    3. MacroPreislogik und Prüfungen, für alle gleich
    4. SchreibenShopware 6, im Stapel

    Ein neuer Lieferant ist an einem Vormittag angebunden statt in einem Sprint. Eine Änderung an der Preislogik gilt sofort für alle vierzig Importe.

  2. Bestand und Preise im Stundentakt

    Das ERP führt die Bestände, mehrere Verkaufskanäle müssen folgen.

    1. Auslöserstündlich
    2. LesenXentral oder ERP-Datenbank, seitenweise
    3. Änderungserkennungnur Geändertes
    4. KanäleShopware 6, Shopify, Amazon, eBay, OTTO Market, TB.One

    Von 200.000 Artikeln ändern sich stündlich einige hundert; nur diese werden geschrieben. Der stündliche Takt bleibt eine fachliche Entscheidung, keine Kostenfrage.

  3. Bestellungen ins ERP — und zurück

    Bestellungen aus Shop und Marktplätzen sollen ohne Verzögerung ins ERP, Versand und Rechnung ohne Handarbeit folgen.

    1. AuslöserWebhook des Shops oder ein Zeitplan, der Shops und Marktplätze nach neuen und geänderten Bestellungen fragt
    2. Übergebenals Auftrag an Xentral, im einheitlichen Bestellmodell
    3. VersendenLabel beim Paketdienst, Rechnung in Lexware Office
    4. MeldenSendungsnummer zurück an Shop und Marktplatz

    Keine Bestellung geht verloren, keine wird von Hand nachgetragen, keine doppelt angelegt. Scheitert ein Lauf endgültig, kommt eine Nachricht, und in der Übersicht steht, welche Bestellung es betrifft.

Betrieb

Zwei Betriebsmodelle, eine Plattform

Die E-Commerce-Spezialisten bieten ausschließlich ihre eigene Cloud, die EDI-Häuser den Eigenbetrieb ohne Handelsdatenmodell. ConFlowIO ist die Plattform, bei der Betriebsfrage und Katalogfrage dieselbe Antwort haben — und bei der ein späterer Wechsel des Betriebsmodells kein Migrationsprojekt ist.

Vom Vertrag bis zum laufenden Prozess vergehen in der Regel zwei Tage, wo anderswo Monate vergehen. Muss eine noch nicht bekannte Schnittstelle angebunden werden, liegen wir im Schnitt bei fünf Werktagen.

  • Im eigenen Haus

    Auf Anfrage — dieselbe Software, kein reduzierter Ableger.

    Zwei dokumentierte Wege: Docker Compose für einen oder wenige Server, Kubernetes als Manifeste für GitOps-Betrieb.

    • PostgreSQL oder SQLite als Datenbank
    • Mandantentrennung in einer Installation
    • Ein späterer Wechsel des Betriebsmodells ist kein Migrationsprojekt

Preislogik

Abgerechnet wird Kapazität, nicht Verbrauch

Das Modell zählt keine Datensätze, Läufe oder Vorgänge. Es begrenzt nicht die Zahl der Konnektoren, Prozesse, Worker oder Benutzer. Und es schaltet keine Funktionen frei, für die zusätzlich gezahlt wird — der Funktionsumfang ist derselbe für alle.

Ehrlich bleiben gehört dazu: Mehr Volumen braucht auch bei ConFlowIO mehr Maschine, und damit steigt der Preis. Der Unterschied liegt darin, wie er steigt — in wenigen, planbaren Stufen statt mit jedem einzelnen Datensatz. Innerhalb einer Stufe kostet ein zusätzlicher Abgleich nichts extra.

ModellWas den Preis treibtVerhalten bei WachstumPlanbarkeit
Vorgangsbasiert (Automatisierungswerkzeuge)Zahl der verarbeiteten Datensätzesteigt proportionalgering
Konnektor + Volumen (E-Commerce-iPaaS)angebundene Systeme und Vorgängestufenweise Sprüngemittel
Unternehmenslizenz (Enterprise-iPaaS)Vertragsverhandlungsteigt bei Verlängerungmittel
EigenentwicklungPersonentagesteigt mit jeder Schnittstellegering
ConFlowIObereitgestellte Kapazitätsteigt in wenigen Stufenhoch

Konkrete Preise stehen hier nicht, solange keine veröffentlichte Preisliste existiert. Rechnen wir Ihren teuersten geplanten Prozess gemeinsam durch. Läuft eine Laufzeit aus, folgt eine Übergangsfrist von 14 Tagen, in der alles unverändert weiterläuft; 30 Tage vorher zeigt die Oberfläche denselben Hinweis vorsorglich.

Nächster Schritt

Wir zeigen ConFlowIO gern an Ihren eigenen Daten.

Bringen Sie einen realen Katalogausschnitt mit. Der Unterschied, um den es hier geht, zeigt sich an echten Mengen — nicht an fünf Beispieldatensätzen.

Schreiben Sie uns, welche Systeme Sie verbinden wollen.

Sie möchten unser Whitepaper lesen? Schreiben Sie es einfach in Ihre Anfrage — wir schicken es Ihnen zu.

Lieber direkt?info@conflowio.com